Aktuelles, Veranstaltungen

Beitrag von Melanie Arzenheimer im Kulturkanal Ingolstadt über unsere Schulprojekte - die Sendung können Sie unter folgendem Link nachhören:

Simon Mayr an den Schulen: Unsere Schulprojekte sind gestartet! Nähere Informationen finden Sie hier in unserem Flyer:

SimonMayr-Schule-Internet.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]

Liederabend am Samstag, 14.10.2023, 19.00 Uhr, Rudolf-Koller-Saal der vhs Ingolstadt

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Klavierabend am Freitag, 20.10.2023, 19.00 Uhr, Barocksaal des Stadtmuseums Ingolstadt

Nähere Informationen finden Sie in unserem Flyer:     

SimonMayr-09.2023-Internet.pdf
PDF-Dokument [3.3 MB]

!!!ABGESAGT: Mitgliederreise nach Wien

 

von 23.-25.09.2023

 

 

Vorläufiges Reiseprogramm:

 

Samstag, 23.09.2023:

Abfahrt ca. 7:00 Uhr vom Busbahnhof

Zwischenstopp in Enns (älteste Stadt Österreichs)

Weiterfahrt nach Wien (Ankunft gegen 15:00 Uhr)

Anschließend Zimmerbelegung im Inter City Hotel, Mariahilfer Straße 122

Stadtspaziergang, evtl. flanieren durch den Naschmarkt

Abendessen nach freier Wahl

 

Sonntag, 24.09.2023:

10:00-11:00 Uhr: Fiakerfahrt durch die Innenstadt

Anschl. Möglichkeit zur Besichtigung des Stephansdoms

Besuch des Schlosses Belvedere mit Botanischem Garten

Spaziergang zurück ins Zentrum (evtl. Besichtigung des Ausstellungsgebäudes Sezession)

Rückkehr ins Hotel nach eigener Wahl

18:30 Uhr Besuch der Oper „L’amor coniugale“ (konzertante Aufführung) mit Einführung vorab

Nach der Vorstellung gemeinsamer Ausklang des Abends in einem nahegelegenen Restaurant 

 

Montag, 25.09.2023:

Abfahrt vom Hotel um 10:00 Uhr

Besichtigung der Außenanlagen Schloss Schönbrunn

12:30 Uhr Weiterfahrt zur Besichtigung der Rokokokirche Wilhering

17:30 Uhr Abendessen im Heiliggeist-Stiftskeller Passau

19:30 Uhr Weiterfahrt

Geplante Rückkunft in Ingolstadt: 22:00 Uhr

 

Der Reisepreis pro Person beträgt

  • im Doppelzimmer        400,-- Euro
  • im Einzelzimmer          470,-- Euro

 

und beinhaltet nachstehende Leistungen:

  • Busfahrt inkl. Steuern
  • Zwei Übernachtungen im Hotel incl. Frühstück
  • Eintrittskarte (Kategorie II) für den Opernbesuch
  • 48 Stundenticket für den ÖPNV in Wien
  • 60 Minuten Innenstadttour mit dem Fiaker

 

Das Anmeldeformular für diese Reise finden Sie in der Anlage und auf unserer Homepage. Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 03.07.2023, am besten per E-Mail.

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldungen chronologisch nach Eingangsdatum berücksichtigt werden. Die Bezahlung der Reise wird erst nach Erhalt der Anmeldebestätigung fällig.

 

Die Fahrt findet vorbehaltlich einer Mindest-Teilnehmerzahl von 30 Personen statt.

 

Anmeldung Mitgliederreise.pdf
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Orgelexkursion  

 

Samstag, 22.07.2023, 10.00 Uhr

Start: Kirche St. Anton, Ingolstadt

 

Am Samstag, dem 22.07.2023 geht es auf Orgelexkursion mit unserem Vizepräsidenten Manfred Faig. Der Domkapellmeister wird den Mitgliedern in einer kleinen Rundfahrt mit einem Bus einige Orgeln in Ingolstadt und im Landkreis Eichstätt nicht nur historisch erläutern, sondern auch klangliche Kostproben geben.

Der musikalische Start ist in der Kirche St. Anton um 10.00 Uhr. Nach einem kleinen Konzert des Domkapellmeisters fahren wir mit dem Bus weiter nach Mendorf. Auch hier werden wir eine historische Information über die Orgel erhalten und einen musikalischen Betrag, wiederum gestaltet von unserem Vizepräsidenten, hören.

Nach einem Mittagessen im Landgasthof Wild in Altmannstein (auf eigene Kosten) fahren wir weiter nach Beilngries. Auch dort erhalten wir einen historischen und musikalischen Einblick in die Orgel. Gegen 15.30 Uhr wird der Bus zurück nach Ingolstadt fahren.

Eine Anmeldung zur Orgelbesichtigungstour ist ab sofort über das Büro der ISMG möglich. Die Buskosten werden voraussichtlich ca. 20 € betragen und im Bus eingesammelt.

 

 

Preisträgerkonzert  

 

Sonntag, 16.07.2023, 11.00 Uhr

 

 

mit Teilnehmern des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ im Barocksaal des Stadtmuseums Ingolstadt

 

 

Nach dem gelungenen und erfolgreichen Orgelkonzert von Klassikförderpreisträgerin Luise Künzl im Juni präsentiert die Internationale Simon-Mayr-Gesellschaft erneut ein Konzert, bei dem junge Nachwuchskünstlerinnen und -künstler im Mittelpunkt stehen. Diesmal findet die Aufführung in Kooperation mit dem Regionalausschuss „Jugend musiziert“ sowie der Städtischen Simon-Mayr-Sing- und Musikschule Ingolstadt statt:

Am Sonntag, dem 16.07. zeigen um 11:00 Uhr im Barocksaal des Stadtmuseums Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren ihr musikalisches Können am Klavier, an der Querflöte sowie am Kontrabass. Alle Mitwirkenden sind Preisträger beim Regional- bzw. Landeswettbewerb „Jugend musiziert“.  Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Grieg, Chopin und Debussy.

Mit diesem Konzert möchte die Simon-Mayr-Gesellschaft musisch begabte Jugendliche fördern und ihnen eine Bühne bieten, um ihre herausragenden Potenziale und Talente einem größeren Publikum eindrucksvoll unter Beweis zu stellen.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

 

 

 

 

Orgelkonzert   

 

Samstag, 03.06.2023, 19.30 Uhr

Kirche St. Augustin, Ingolstadt

 

Luise Künzl, Orgel

 

 

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
6 Orgelsonaten Op. 65: Nr. 6 (d-Moll)
I. Choral - Andante sostenuto - Allegro molto
II. Fuga, sostenuto e legato
III. Finale, andante

Johann Simon Mayr (1763-1845)
Sinfonia nel Venditor d‘Aceto
Adagio - Andantino grazioso - Allegro

Louis Vierne (1870-1937)
aus den „24 Pièces en style libre“ Op. 31:
7. Méditation
14. Scherzetto
19. Berceuse

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Präludium und Fuge in A-Dur, BWV 536

 

 

Luise Künzl, geboren 2005 in Ingolstadt, erhält seit ihrem 5. Lebensjahr Klavierunterricht, im Alter von 9 Jahren begann sie mit dem Übertritt auf das musische Gnadenthal-Gymnasium das Orgelspiel zu erlernen. Sie schloss die Prüfung zur nebenamtlichen D-Kirchenmusikerin sowie zur nebenamtlichen C-Kirchenmusikerin ab, in deren Zusammenhang sie Orgelunterricht bei Herrn Josef Dietl und Herrn Christoph Hämmerl erhielt. Seit 2019 ist sie Jungstudentin im Fach Klavier in der Klasse von Herrn Prof. Michael Seewann sowie seit März 2022 zusätzlich im Fach Orgel in der Klasse von Prof. Franz Josef Stoiber an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik (HfKM) Regensburg. Im September 2021 wurde sie Stipendiatin des „Vereins zur Förderung junger Musiktalente e.V.“ und gab im Oktober 2021 ihr Orchester-Debüt am Klavier bei den Bad-Reichenhaller-Philharmonikern.

Sie besuchte Meisterklassen bei Prof. Hans-Peter Stenzl und Prof. Volker Stenzl sowie Prof. Konrad Elser und arbeitete mit namhaften Organisten wie Prof. Gerhard Weinberger.

Beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ erhielt sie mehrfach Bundespreise in unterschiedlichen Kategorien und wurde im Jahr 2022 mit dem „Klassikförderpreis“ der Stadt Ingolstadt ausgezeichnet.

Konzert des Bläserensembles "Gruppo Fiati Musica Aperta" in Bergamo am 04.12.2022 (Leitung: Pieralberto Cattaneo)

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Italienische Liebeswirren

Laura Faig sang Lieder von Simon Mayr und anderen Komponisten

Donaukurier, 30.10.2022 | Stand 30.10.2022, 18:13 Uhr

 

Von Jesko Schulze-Reimpell

 

Ingolstadt – Was Venedig in der Musik bedeutet, ist eigentlich offensichtlich: wogende, wellenartige Begleitfiguren, melancholisch-romantische Stimmung und darüber die Singstimme voller Schmelz des Gondolieri. Dieses Bild der Lagunenstadt haben besonders die romantischen Komponisten vermittelt. Und so waren das Wasserrauschen und die betörenden Motive immer wieder zu hören in den Werken etwa von Franz Schubert und Felix Mendelssohn Bartholdy bei dem Konzert, das die Sopranistin Laura Faig und der Klavierbegleiter Tobias Jackl am Wochenende im Rudolf-Koller-Saal der Ingolstädter VHS gaben.

Das Konzert wurde von der Internationalen Simon-Mayr-Gesellschaft veranstaltet, und so stand letztlich ein anderer Komponist im Mittelpunkt des Abends. Simon Mayr näherte sich in seinen „Canzonetten Veneziane“ der norditalienischen Stadt musikalisch gänzlich anders. Bei ihm spielt die Stimmung aus rauschendem Wasser und nobel verblichener Architektur kaum eine Rolle. Für ihn ist Venedig schlicht eine typische italienische Stadt, in der sich die üblichen Liebeswirrnisse ereignen.

 

Es war ein geschickter dramaturgischer Schachzug der beiden Musiker, Mayrs Canzonette in einen Zusammenhang mit anderen Venedig-Kompositionen zu stellen. Nicht nur, weil so das Programm interessanter und abwechslungsreicher gerät, sondern vor allem, weil Mayr sich in seinen Liedern deutlicher abhebt. Und genau das tut ihnen sehr gut und zeigt auch, wie eindrucksvoll originell Simon Mayr komponieren kann.

Sicher, der in Mendorf geborene Komponist, der den größten Teil seines Lebens in Italien verbrachte, ist anders als etwa Schubert und Mendelssohn kein Romantiker. Vielmehr sind seine Lieder noch dem Rokoko und der Frühklassik stilistisch verpflichtet. Aber das allein macht nicht den Charme dieser wunderbaren Canzonette aus. Unterhaltsam und mitreißend sind sie vor allem, wegen ihres Humor, wegen der leichthändigen Art, wie Mayr mit eleganten Mitteln, Ärger, Verdruss, Übermut und Launenhaftigkeit schildert . Immer wieder geht es um Ninas, Bettinas oder Katinkas, aber auch um männliche Helden, die an der Liebe verzweifeln. Die beschließen, sich ihr zu verweigern und ihr Vergnügen lieber beim Champagner oder beim Schnaps zu suchen. Die sich darüber ärgern, dass die Frauen ihr Herz an oberflächliche Draufgänger verlieren, die ernst gemeinten Anträgen hingegen kühl zurückweisen. Die die Frauen loben, wenn sie so dehnbar und anpassungsfähig sind wie eine Socke.

 

Tobias Jackl, der zwischen den Mayr-Liedern „Lieder ohne Worte“ von Mendelssohn vortrug, wies in seinen launigen Erläuterungen darauf hin, dass Mayr Gedichte in Venetisch verwendet hat – in dem derberen Dialekt klingen die Conzonette vermutlich besonders witzig.

Der knabenhafte Sopran der Ingolstädterin Laura Faig eignet sich ganz besonders gut für die humorigen, opernhaften Melodien von Simon Mayr. Mit schauspielerischem Einsatz und viel Augenzwinkern sang sie die Conzenette, während Jackl mit größter Aufmerksamkeit begleitete und einige Solostück spielte, darunter Johanns Sebastian Bachs berühmte Klavierfassung von Alessandro Marcellos Oboenkonzert. Viel Jubel und Schmunzeln am Ende des Konzerts für die beiden Künstler.

 

Nähere Informationen finden Sie hier in unserem aktuellen Konzertflyer:

Plakat Innenhofkonzert_final.pdf
PDF-Dokument [206.5 KB]

Hier geht es zum Programmflyer unserer Uraufführung

"Die Wandlung - Studiosus Simon Mayr" am Samstag, 30.07.2022

um 19.30 Uhr im Großen Haus des Stadttheaters

 

Die Wandlung Programmflyer.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

Mitgliederreise 2022

Mitgliederrundschreiben.pdf
PDF-Dokument [265.0 KB]
Anmeldeformular.docx
Microsoft Word-Dokument [46.9 KB]

"Die Wandlung – Studiosus Simon Mayr"      Theaterstück von Marcus Everding   

Jubiläum "550 Jahre Landesuniversität Ingolstadt"

Für das Jubiläumsjahr "550 Jahres Landesuniversität Ingolstadt" hat der Regisseur Marcus Everding im Auftrag der Internationalen Simon-Mayr-Gesellschaft ein neues Theaterstück geschrieben. Thema ist Simon Mayr als Student an der Landesuniversität. Everding wirft ein theatralisches, musikalisch illustriertes Licht auf die Ingolstädter Universität der Mayrschen Zeit im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts. Die Landesuniversität war damals Zentrum der später verbotenen Illuminaten und damit auch das geistige Zentrum des Humanismus in Bayern. Sailer, Sattler, Weishaupt sind hier zu nennen. Im Hintergrund steht der erste Mäzen Mayrs, Baron de Bassus, selber hoher Illuminat. Wie politisch darf ein Student sein? Wie aufgeklärt müssen die Fürsten sein? Politik und Universität, dieses Spannungsfeld hat sich bis in unsere Tage erhalten und spielt auch bei Simon Mayr als Student und Musiker eine große Rolle. 

 

Uraufführung: Sa., 30. Juli 2022, 19:30 Uhr

Stadttheater Ingolstadt, Großes Haus, Schloßlände 1

"Lauter Verrückte!" ("Che originali!")

Premiere einer Opernrarität am Mittelsächsischen Theater Freiberg

Freitag, 21.1.2022 um 19.30 Uhr im Theater Döbeln

Samstag. 29.1.2022 um 19.30 Uhr im Theater Döbeln
 Samstag, 5.2.2022 um 19.30 Uhr im Theater Freiberg
Sonntag, 06.02.2022 um 17.00 Uhr im Theater Döbeln

 

Die einaktige Farce „Che originali!“ von Mayr wurde 1798 in Venedig uraufgeführt und war dann etwa 30 Jahre lang auf allen europäischen Bühnen, von Barcelona bis St. Petersburg, in Opernmetropolen wie Dresden, Mailand und Paris, erfolgreich – unter verschiedenen Titeln, in unterschiedlichsten Bearbeitungen und Fassungen.

Dieser Tradition folgt, ursprünglich vor gut einem Jahr unter Corona-Bedingungen gestartet, aber vor der Premiere gestoppt, auch das Mittelsächsische Theater. Es greift für seine Neuinszenierung auf eine deutschsprachige Fassung zurück, die vor zehn Jahren für die Hamburger Kammeroper entstanden ist: acht Musiker*innen und sechs Sänger*innen finden auf Bühne und Seitenbühne Platz und sorgen für einen heiteren Abend, der Operneinsteiger gut unterhält und Kennern spannende Entdeckungen ermöglicht.

 

Die musikalische Leitung hat José Luis Gutiérrez, Judica Semler inszeniert, Annabel von Berlichingen entwirft Bühnenbild und Kostüme.

 

Informationen zu den Aufführungsterminen und zum Kartenverkauf:

https://www.mittelsaechsisches-theater.de/spielplan/lauter-verrueckte-che-originali-82

 

Textvorlage: Christoph Nieder, Musik- und Pressedramaturg

Simon-Mayr-Festwoche Broschüre
Infos zu den Konzerten
Broschüre Festwoche 2021.pdf
PDF-Dokument [2.5 MB]

Oper "Le due duchesse" auf CD

Simon Mayrs Oper "Le due duchesse" erschien als Doppel-CD und ist im Handel erhältlich: Johann Simon Mayr, Le due duchesse, NAXOS 8660422-23.

Die Rekonstruktion von Mayr’s Notenschatz

 

Aus seinem reichen Schaffen hat der Ingolstädter Musikwissenschaftler und Kirchenmusiker Dr. Franz Hauk bereits viele seiner Werke, die handschriftlich in den Archiven schlummern, rekonstruieren können. Zusammen mit der Vorsitzenden des Vereins Simon-Mayr-Chor & Ensemble e.V., Michaela Mirlach-Geyer, hat er große Aufnahmeprojekte und umjubelte Konzerte, vor allem in Ingolstadt und Neuburg/Donau, auf die Beine gestellt und dadurch Mayrs Musik zum Leben wieder erweckt. 

 

Die Oper Le due duchesse

Johann Simon Mayrs Dramma semiserio per musica in due atti Le due duchesse ossia la caccia dei lupi – die Oper trägt den Untertitel „die Wolfsjagd“ – wurde an der Mailänder Scala am 07. November 1814 aus der Taufe gehoben. Am Uraufführungstag gab es große Beifallsbekunden für das hochkarätige Sängerensemble und den Komponisten. Die Kritiker betonten bereits damals, dass es sich um ein originelles und wohlgelungenes Werk handle.

 

Aufführung in Neuburg an der Donau

Im August 2017 wurde Mayrs Oper Le due duchesse als konzertante Aufführung schließlich nach vielen, vielen Jahre wieder zum Erklingen gebracht und in Neuburg an der Donau vom Publikum im ausverkauften Kongregationssaal bejubelt. Mit dabei waren ein großartiges Solistenensemble, der Simon-Mayr-Chor, der durch Mitglieder der Bayerischen Staatsopernchores unterstützt wurde, und das Ensemble Concerto de Bassus, das auf authentischen Instrumenten unter ihrer Konzertmeisterin Theona Gubba-Chkheidze zu hören war. Davor war eine intensive Probenwoche nötig, um diese große Oper auch aufnehmen zu können.

 

Internationaler Ruhm

Johann Simon Mayrs Musik kann sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit erfreuen. So wurde die im Frühjahr 2020 bei NAXOS erschienen CD der Oper Le due duchesse in kürzester Zeit von international renommierten CD-Kritikern weltweit besprochen und vorgestellt. 

 

Le due duchesse auf WDR3 hören

Am Sonntag, 27.9.2020, sendete WDR3 die komplette Aufnahme der Oper Le due duchesse.

 

Oper auf Doppel-CD

Die gesamte Oper ist auch auf einer Doppel-CD erschienen und im Handel erhältlich: Johann Simon Mayr, Le due duchesse, NAXOS 8660422-23.